Bewegungserziehung


Bewegung ist unmittelbarer Ausdruck kindlicher Lebensfreude.


Kinder springen und rennen, klettern und balancieren wo auch immer sie dazu Gelegenheit haben. Gleichzeitig trägt Bewegung in hohem Maße zur Förderung der kindlichen Entwicklung bei. Kinder sammeln über die Bewegung wichtige Erfahrungen über ihren eigenen Körper und damit auch über ihre Person. Sie eignen sich ihre räumliche und dingliche Umwelt über Bewegungshandlungen an und setzen sich auch mit ihren Mitmenschen auseinander.



Durch mehr Bewegungssicherheit gewinnen sie an Selbstvertrauen und lernen, sich richtig einzuschätzen.

In keinem anderen Lebensalter spielt Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit. Das Grundbedürfnis des Menschen ist Bewegung.



Kinder entscheiden, wann welche Bewegungsabläufe trainiert werden. Zu einem sicheren Bewegungsablauf gehört nur, was es von alleine lernt und einübt. So entwickelt ein Kind sichere und vor allem gesunde Bewegungsabläufe. Der Zeitaufwand ist von Kind zu Kind sehr unterschiedlich.

Ich nötige ihr Kind nicht dazu, sich aufzusetzen oder an der Hand zu laufen solange es sich darin noch nicht sicher fühlt. Ein Kind lernt aus eigenem Ansporn selbständig und freudig, verbunden mit Stolz auf seine Leistung, jede Einzelheit seiner Bewegungen:

Dazu gehören sich zu drehen, zu rollen, auf dem Bauch zu robben, auf allen Vieren krabbeln, das Stehen, Sitzen und natürlich zu gehen.